Filme sind eine spezielle Kunst, der sich die Filmschaffenden mit oft großer Hingabe widmen. Auch wenn dies über das tägliche Medienprogramm eventuell nicht ganz so herüberkommen mag. Neben den Akzenten von Augenschmaus und besonderen Klangeffekten sehen Filmschaffende ihren Film als Kunst und wollen auch darüber etwas ausdrücken. Nicht immer eindeutig wahrzunehmen, aber oft besonders interessant, wenn eine grundlegende Aussage diskret versteckt ist. Aber auch die oft verkannte Symbiose verschiedener Kunstrichtungen zusammenführend in einem Film stellt eine große Herausforderung dar. Neben Literatur gelten vor allem Schauspielkunst und bildende Künste als wesentlich wichtige Akzente der Schöpfung Film. Der außenstehende Betrachter sollte mit etwas Abstand und gleichzeitig sich nähernden Augenwinkel verdeutlichen, dass ein Film aus vielen künstlerischen Bestandteilen zusammengesetzt wird. Und ohne bestimmter Akzente, ein Film nie zu seinem Ruhm kommen könnte.
So wie die Kunstwerke von David Gerstein ebenfalls bestimmte Ausdrücke für vielfältige Ausdrucksformen widerspiegelt, so gibt der Film auch Raum um auf künstlerischem Wege prägnante Aussagen treffen zu können. Dabei steht David Gerstein auch für eine Symbiose von Bild und Skulptur, um Kunst einen neuen Ausdruck zu verleihen. So bedient er sich modernster Lasertechnik, um seine Kunstwerke zu gestalten. So kann nicht nur die Kunst zum Filmthema werden, sondern der Film vermittelt dem Zuschauer Kunst und schafft einen gehobenen Unterhaltungswert. Kunst im Film muss nicht zwingend nüchtern oder gar als reine Dokumentation gelten. Kunstfilme können auch in ihrer Ausführung und Gestaltung als eine Art exemplarische Kunstdarbietung sich profilieren, um den Betrachter Kunst als Bestandteil der Gesellschaft näher zu bringen. Damit sich moderner Techniken wie es auch von David Gerstein praktiziert wird zu bedienen, wird wohl nicht nur ein Trend sein, sondern in Zukunft auch die Kunstszene mehr und mehr beherrschen.
Es gibt kaum einen Menschen, der nicht gern Musik hört, selbst wenn die Geschmäcker sich zwischen den verschiedenen Stilrichtungen nicht immer begegnen müssen. Musik gilt immerhin als die älteste und schönste aller Künste. Und sie ist jedem zugänglich. Wer Musik nicht selbst spielt oder singt, kann sie sich doch zumindest mit Leidenschaft anhören. Warum dann nicht auch die Dekoration der eigenen vier Wände zum Thema gestalten. Eine Möglichkeit ist natürlich, Instrumente an die Wand zu hängen. Wesentlich stilvoller und auch kostengünstiger sind Wandtattoos, die es unzähligen Motiven gibt. Sie sind selbstklebend und lassen sich dadurch unkompliziert an die Wand bringen. Selbst auf unebenem Untergrund wie Raufasertapete oder Putz, auf Holz, Metal oder Fliesen halten die trendigen Folien dauerhaft. Wer sich satt gesehen hat, renovieren oder umziehen will, hat es leicht, denn die Sticker lassen sich ebenso einfach wieder entfernen und mitunter auch wieder verwenden. Unter http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Wandtattoos/Musik/ finden Musikliebhaber witzige Noten-Konterfeis, Labels von Szene-Musikern und –Deejays, Sprüche und Weisheiten zum Thema oder Motive im Retro-Stil wie die „Musik Lady“. Alle Motive stehen in unterschiedlichen Größen zur Auswahl und können in verschiedenen Farben bestellt werden. Wer es edel mag, für den gibt es die Sticker sogar in Gold oder Silber.
Exklusiv sind Motive bekannter Deejays wie adm, Dusted Decks, nick d-lite oder Phono S. Daneben lässt die stickergalaxie aber auch Freiraum für eigene Gestaltungsideen. Wer ein cooles Motiv hat, bei dem er nicht weiß, wie er es an die Wand bringen soll, kann es auf stickergalaxie.de hochladen und sich als Wandtattoo auf Folie drucken lassen. Möglich sind neben Schriftzügen und Grafiken auch Fotos in höchster Qualität. Viel Geduld braucht man nicht, denn geliefert wird innerhalb weniger Werktage.