Unser Alltag ist ohne Musik einfach nicht mehr vorstellbar. Wenn man morgens aufsteht, ist bei den meisten eine der ersten Handlungen, das Radio oder den CD-Spieler anzumachen und sich dann langsam mit der Lieblingsmusik oder dem Lieblingssender auf den beginnenden Tag vorzubereiten. Ob beim Autofahren, bei der Hausarbeit oder anderen Beschäftigungen, Musik hört man doch immer. Aber auch nach der Arbeit gibt es nichts Schöneres, als sich beispielsweise an einem lauen Sommerabend mit einem guten Glas Wein auf den Balkon oder die Terrasse zu setzen und eine Lieblings-CD zu hören, egal, ob Rockmusik oder Klassik. Selbstverständlich ist dabei, dass man auf etwaige Nachbarn Rücksicht nimmt in Bezug auf Lautstärke und eventuell auch auf die Musikauswahl. Wie wäre es denn, wenn man sich mit den Nachbarn immer mal bei der Musikwahl abwechselt. So kommt es nicht zu Frust und schlechter Stimmung in der Nachbarschaft, und es kann sogar auch die Sinne öffnen für neue Musikrichtungen. Und das gilt für alle Altersgruppen.
Eine gute Musikanlage ist aber auch Grundlage dafür, dass es auch ein Musikgenuss wird. Wer mag schon Bach, Mozart oder Queen aus einer blechern klingenden Anlage hören? Auch wenn solche Dinge immer auch individuell unterschiedlich empfunden werden und man bei 100 verschiedenen Musikfans sicher auch 100 verschiedene Urteile zu klangvoller Musik finden wird. Wichtig ist hier wohl hauptsächlich auch ein rücksichtsvoller Umgang miteinander, damit es am Ende nicht zu unschönen gerichtlichen Urteilen bezüglich klangvoller – oder eben zu klangvoller Musik kommen kann. Denn solche Folgen hat sicher kein Komponist je beabsichtigt.
No related posts.
Leave a Reply