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Wer einen Internetanschluss besitzt, der hat es sicher schon einmal ausprobiert oder ist zumindest auf entsprechende Seiten gegangen – zu Webseiten, die den Download von Musikdateien ermöglichen. Solange man nur schaut, kostet es auch noch kein Geld. Dennoch wird die IP-Adresse registriert und man gerät bei den Fahndern so leicht in den Kreis der Verdächtigen wenn es sich um illegale Downloads handelt. Dabei haften die Inhaber von Internetanschlüssen für verbotene Downloads von Musik, auch wenn sie selbst von diesen Downloads nichts wissen, diese also von Freunden oder von Familienangehörigen durchgeführt wurden, die Zugang zum Internetanschluss haben. Derzeit gibt es auch keine Form von Bagatellgrenzen. Das heißt egal ob man nun ein Lied illegal heruntergeladen hat oder im größeren Stil – man wird zur Rechenschaft gezogen.

Derartige Raubkopien (und was anderes sind illegale Downloads nicht) sind für die Einnahmen der Künstler und auch der Agenturen sehr schädlich. Diese sehen nämlich keinen Cent davon und dennoch gerät ihr Song in Umlauf. Eine Art Horrorvorstellung wäre für die  Musikbranche hierbei auch eine Art von Flatrate, wie sie die Grünen ins Gespräch gebracht hatten Anfang 2010. Und auch eine Bagatellgrenze ist für die Musikbranche indiskutabel.

Positiv ist, dass seit der Verschärfung der Gesetze die Zahl der illegalen Downloads deutlich zurückgegangen ist. Das Konzept aus Aufklärung, der Abschreckung und Abmahnung scheint also Wirkung zu zeigen. 2003 waren es noch weit über 600 Millionen illegale Downloads. Vor allem die Abmahnkosten von nicht einigen hundert, sondern gleich einigen tausend Euro sind doch sehr abschreckend. Zu zahlen sind derartige Abmahnkosten im Übrigen die Musikkonzerne.

Aus diesem Grund sollten Eltern nicht nur sich gegenseitig kontrollieren, sondern vor allem auch ihre Kinder. Hier greift der Konzeptteil der Aufklärung. Denn wird den Kindern erst einmal bewusst gemacht, dass ihre Eltern für den Fall, dass sie sich illegal im Internet Musik beschaffen zur Rechenschaft gezogen werden, der Familienurlaub ins Wasser fällt, dann meldet sich auch bei Jugendlichen meist das Gewissen.

Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Mountain Bikes

Video Buster ist wohl die bekannteste aller Online Videotheken. Schon seit geraumer Zeit ist es üblich, dass man DVDs, Blue Rays und Videos nicht mehr nur über eine normale Videothek ausleiht – sondern über das Internet. Video Buster war definitiv einer der Vorreiter auf diesem Sektor und ist heute Marktführer. Immer wieder hat Videobuster.de
auch die ein oder andere Überraschung für seine Kunden. So wie etwa einen Gutschein über 5 € für alle Neukunden. Problemlos und besonders kostengünstig kann man damit Video Buster testen – und wirklich die ganze Welt des Entertainments erleben. Ob aktuelle Kinohits oder Klassiker – oder aber auch Computerspiele: auf all diese Medien kann man den 5 € Gutschein anrechnen, wenn man sich bei Video Buster registrieren lässt. Es entstehen keinerlei Verpflichtungen dadurch, doch mit immer wieder neuen Filmen und Spielen kann man jede Menge Spaß haben und bleibt dadurch vermutlich auch bei Video Buster dabei.

MPEG (Motion Picture Experts Group) Layer 3, besser bekannt unter dem Namen Mp3, wurde 1991 erfunden. Nur 10 Monate nach der Einführung, war es das meist gebrauchte und beste Audio Format im World Wide Web. Es ist natürlich kein Wunder, das der Sound fast perfekt ist. Da die Downloads schneller waren und die meisten Produkte im Mp3 Format angeboten wurden, wurde der Krieg zwischen Real Audio und Shock Wave von einem dritten Beendet.

Mp3 ist eine digitale Form Audio Streams zu komprimieren, es wurde erst nach 15 Jahre Akustischer Forschung gefunden. Eine Mp3 Audio Datei ist bis zu 12 Mal kleiner als die original Datei. Obwohl die Datei so klein ist, gehen nur sehr wenige Akustische Details verloren. Die meisten sind nicht hörbar für das normale menschliche Ohr.

Gemäss der Erklärung der Ingenieure des Fraunhoffer Institutes, welches eine Pionier Firma der Mp3 Technologie ist, versucht das System die Eigenschaften des menschlichen Ohr auszunutzen. Es wurden also die Grenzen gesucht, um möglichst die original Qualität zu halten. Natürlich entsprechen Mp3 Dateien nicht ganz einer CD, aber es ist eine grosse Leistung diese Qualität mit einer so grossen Kompressionsrate zu verbinden. Dies ist der grosse Vorteil von Mp3 Dateien, zum Beispiel brauchen fünf Minuten auf einer CD ungefähr 40 MB während die Mp3 Datei nur um die 3.5 MB gross ist.

Für einige ist die Erfindung der Mp3 Datei eine grosse Erfindung, für andere ist es eher als Alptraum zu betrachten. In der Verwirrung der Technologie Revolution ist es immer noch unklar was legal und was nicht legal ist. Die grossen CD-Labels haben grosse Verluste eingefahren aufgrund des Mp3 Format. Sie beginnen aber jetzt auch langsam sich der neuen Technologie anzupassen, in dem sie Mp3 Downloads anbieten.

Es ist sehr einfach Mp3 Dateien zu erstellen und verteilen. Dies heisst aber nicht, das es Legal ist ohne die nötigen Rechte.

An einem romantischen Wochenende dürfen die vielen passenden Songs auf einem MP3-Player oder dem Handy natürlich nicht fehlen.